Presseveröffentlichungen

16 09, 2026

Schulden, Kontrolle und Aufrüstung: Wofür soll Deutschland eigentlich noch stehen? AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte: Wenn für Waffen Milliarden da sind, aber für die Bürger immer weniger bleibt Deutschland steht vor einer Entwicklung, die uns zunehmend Sorgen machen muss. Die staatlichen Schulden steigen. Die finanziellen Spielräume werden kleiner. Gleichzeitig werden die finanziellen Angelegenheiten der Bürger immer stärker reguliert und kontrolliert. Und während Kommunen bei Schulen, Infrastruktur, Vereinen oder Spielplätzen um jeden Euro kämpfen müssen, werden für Aufrüstung und militärische Infrastruktur plötzlich Milliarden bereitgestellt. Wie passt das zusammen? Schulden verschwinden nicht. Sie müssen irgendwann bezahlt, refinanziert oder durch wirtschaftliches Wachstum tragbar gemacht werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Inflation den realen Wert bestehender Schulden verringert. Was für den Staat eine Entlastung sein kann, bedeutet für den Bürger einen Verlust an Kaufkraft. Wer sein Leben lang spart, kann nicht einfach beschließen, dass sein Geld künftig weniger wert sein soll. Gerade deshalb ist es bemerkenswert, wie stark der finanzielle Alltag der Bürger inzwischen reguliert wird. Die EU hat eine Obergrenze von 10.000 Euro für Barzahlungen beschlossen. Auch beim Edelmetallhandel bestehen besondere Identifizierungs- und Sorgfaltspflichten. Natürlich werden diese Maßnahmen mit der Bekämpfung von Geldwäsche und Kriminalität begründet. Doch die grundsätzliche Frage bleibt: Wie viel Kontrolle über das eigene Vermögen wollen wir als freie Gesellschaft akzeptieren? Bargeld ist nicht nur ein Zahlungsmittel. Es ist auch ein Stück persönliche Unabhängigkeit. Je mehr unser Leben digitalisiert wird, desto mehr finanzielle Vorgänge werden nachvollziehbar. Das mag in bestimmten Bereichen sinnvoll sein. Es darf aber nicht dazu führen, dass der Bürger irgendwann das Gefühl bekommt, über sein eigenes Geld nicht mehr frei verfügen zu können. Und während der Staat auf der einen Seite immer mehr Kontrolle über finanzielle Vorgänge ausübt, wächst auf der anderen Seite die Verschuldung. Besonders deutlich zeigt sich die Problematik in Frankreich, dessen Staatsverschuldung inzwischen deutlich über 115 Prozent der Wirtschaftsleistung liegt. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist eine Entwicklung, die den gesamten Euroraum betrifft. Die Geschichte lehrt uns zudem, dass Währungen und Finanzsysteme keineswegs für die Ewigkeit geschaffen sind. Deutschland hat im vergangenen Jahrhundert mehrere Währungsordnungen und massive Geldentwertungen erlebt. Niemand kann seriös behaupten, dass sich Geschichte exakt wiederholt. Aber ebenso wenig sollte man so tun, als könne ein Staat unbegrenzt Schulden aufnehmen, Geld ausweiten und finanzielle Probleme einfach in die Zukunft verschieben. Und dann ist da noch die Frage nach Krieg und Frieden. Es ist schon ein bemerkenswerter Widerspruch: Im eigenen Land scheint man sich teilweise fast dafür entschuldigen zu müssen, die deutsche Fahne sichtbar zu zeigen. An Schulen, Rathäusern und öffentlichen Einrichtungen wird über die Bedeutung nationaler Symbole diskutiert. Deutschlandfahnen werden teilweise nur zu besonderen Anlässen hervorgeholt. Aber wenn es um die Verteidigung des Landes geht, soll plötzlich wieder jeder wissen, was das Vaterland ist. Man kann diesen Widerspruch eigentlich nur noch mit Sarkasmus ertragen: Die deutsche Fahne? Lieber nicht zu viel davon. Das eigene Land lieben? Bitte vorsichtig. Milliarden für Waffen? Kein Problem. Und wenn es irgendwann ernst wird: „Jetzt seid ihr dran, Deutschland zu verteidigen.“ Nein. Wir wollen kein Feindbild Russland. Wir wollen keine permanente Kriegsrhetorik. Und wir wollen schon gar nicht, dass junge Menschen irgendwann für politische Fehler anderer den Kopf hinhalten müssen. Frieden und Diplomatie müssen Vorrang haben. Deutschland braucht keine Politik, die ständig neue Feindbilder produziert. Deutschland braucht eine Politik, die die Interessen der eigenen Bürger ernst nimmt. Wir brauchen solide Staatsfinanzen statt immer neuer Schulden. Wir brauchen freie Bürger statt immer mehr Kontrolle. Wir brauchen funktionierende Schulen, Straßen und Kommunen statt einer Politik, bei der für militärische Großprojekte scheinbar immer neue Milliarden gefunden werden. Und wir brauchen vor allem Frieden statt Eskalation. Denn am Ende geht es um eine einfache Frage: Wofür soll Deutschland eigentlich noch stehen? Für immer mehr Schulden? Für immer mehr Kontrolle? Für immer mehr Aufrüstung? Oder für ein freies, selbstbewusstes Land, das seine Bürger schützt, ihnen vertraut und seine Konflikte möglichst mit Diplomatie löst? Die AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte steht für Letzteres. Wir wollen ein Deutschland, auf das seine Bürger wieder stolz sein können – ein Deutschland, das seine Freiheit bewahrt und für Frieden einsteht. Karlo Schmettau ( Fraktionsgeschäftsführer )

Von |2026-09-16T14:45:41+02:0016. September 2026|AfD Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte, Aktuelles, Kreistagsfraktion, Landtagsfraktion MV, Pressemeldungen, Presseveröffentlichungen|0 Kommentare

Schulden, Kontrolle und Aufrüstung: Wofür soll Deutschland eigentlich noch stehen? AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte:   Wenn für Waffen Milliarden da sind, aber für die Bürger immer weniger bleibt Deutschland steht vor einer Entwicklung, die uns zunehmend Sorgen machen muss. Die staatlichen Schulden steigen. Die finanziellen Spielräume werden kleiner. Gleichzeitig werden die finanziellen Angelegenheiten der Bürger immer [...]

14 09, 2026

Wahlkampf-Finale der AfD in Neubrandenburg – HKB bereits ausverkauft

Von |2026-09-14T17:31:35+02:0014. September 2026|AfD Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte, AfD Ortsverband Neubrandenburg, Aktuelles, Alternative für Deutschland Mecklenburg-Vorpommern, Kreistagsfraktion, Öffentliche Veranstaltung, Pressemeldungen, Presseveröffentlichungen|0 Kommentare

Pressemitteilung Wahlkampf-Finale der AfD in Neubrandenburg – HKB bereits ausverkauft Neubrandenburg, 14. September 2026 – Der Countdown läuft: Am 18. September findet in Neubrandenburg die große Wahlkampf-Abschlussveranstaltung der AfD Mecklenburg-Vorpommern statt. Das Interesse ist enorm: Das HKB ist bereits vollständig ausverkauft. Damit ist klar: Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern wollen den politischen Wechsel und setzen ein [...]

11 09, 2026

Thomas Pfitzner zum Vorsitzenden des Ausschusses „Zukunft Feuerwehr“ gewählt

Von |2026-09-11T10:04:59+02:0011. September 2026|AfD Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte, AfD Ortsverband Neubrandenburg, Aktuelles, Kreistagsfraktion, Pressemeldungen, Presseveröffentlichungen|0 Kommentare

AfD setzt wichtigen Impuls für die Feuerwehr: Thomas Pfitzner zum Vorsitzenden des Ausschusses „Zukunft Feuerwehr“ gewählt Zeitweiliger Feuerwehrausschuss nimmt Arbeit auf – AfD-Initiative wird zur konkreten politischen Aufarbeitung Neubrandenburg, 10. September 2026. Die AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte begrüßt den erfolgreichen Start des von ihr initiierten zeitweiligen Ausschusses „Zukunft Feuerwehr“. Nachdem der Kreistag auf Antrag der AfD [...]

3 09, 2026

Krieg und Frieden: Diplomatie muss wieder Vorrang haben

Von |2026-09-03T09:41:12+02:003. September 2026|Aktuelles, Alternative für Deutschland Mecklenburg-Vorpommern, Kreistagsfraktion, Pressemeldungen, Presseveröffentlichungen|0 Kommentare

Pressemitteilung Krieg und Frieden: Diplomatie muss wieder Vorrang haben Kreistagsfraktion fordert eine Rückkehr zu Sachlichkeit, Besonnenheit und diplomatischen Lösungen Neubrandenburg – Wenn in Deutschland eine Drohne gesichtet wird, eine Stromleitung beschädigt wird, Waffen aufgefunden werden oder irgendwo ein sicherheitsrelevanter Vorfall geschieht, scheint die Erklärung inzwischen oftmals schnell gefunden: Russland soll verantwortlich sein. „So einfach sollte [...]

4 06, 2026

Unternehmenssterben gefährdet die Zukunft unserer Region

Von |2026-06-11T11:40:21+02:004. Juni 2026|AfD Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte, Aktuelles, Benachbarte Gliederungen, Kreistagsfraktion, Landtagsfraktion MV, Pressemeldungen, Presseveröffentlichungen|0 Kommentare

    Pressemitteilung Unternehmenssterben gefährdet die Zukunft unserer Region Neubrandenburg, 04.06.2026 Mit Sorge beobachtet die AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte die steigende Zahl von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland und die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten vieler kleiner und mittelständischer Betriebe. Besonders betroffen sind der Einzelhandel, das Handwerk, die Gastronomie sowie zahlreiche familiengeführte Unternehmen, die über Jahrzehnte hinweg das wirtschaftliche Rückgrat [...]

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