Pressemitteilung

AfD-Kreistagsfraktion: Bargeld ist gelebte Freiheit und muss erhalten bleiben

Die AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte spricht sich klar für den Erhalt von Bargeld als zentrales Zahlungsmittel im Alltag aus.

„Bargeld ist für uns nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern ein Stück gelebte Freiheit. Es ermöglicht den Bürgern, selbstbestimmt und ohne umfassende Kontrolle über ihre Ausgaben zu verfügen“, erklärt die Fraktion.


Privatsphäre und Selbstbestimmung sichern

Nach Auffassung der AfD-Fraktion ist Bargeld die einzige Form des Bezahlens, die eine unmittelbare und anonyme Abwicklung von Zahlungen ermöglicht.

Unbare Zahlungsmethoden wie Überweisungen, Kartenzahlungen oder digitale Dienste seien hingegen stets mit einer gewissen Nachvollziehbarkeit verbunden.

„Wer ausschließlich auf digitale Zahlungen setzt, macht sich abhängig von technischen Systemen und schafft gleichzeitig die Grundlage für umfassende Datenerfassung. Das lehnen wir ab“, so die Fraktion.


Kritik an zunehmender Verdrängung

Die Fraktion sieht mit Sorge, dass Bargeld im Alltag zunehmend an Bedeutung verliert – sei es durch eingeschränkte Akzeptanz oder strukturelle Veränderungen.

„Wenn Bargeld schleichend verdrängt wird, ist das keine neutrale Entwicklung, sondern hat direkte Auswirkungen auf die Freiheit der Bürger“, heißt es weiter.


Klare Position

Für die AfD-Kreistagsfraktion steht fest:
Bargeld muss als vollwertiges Zahlungsmittel dauerhaft erhalten bleiben und darf nicht durch politische oder wirtschaftliche Entwicklungen zurückgedrängt werden.