
AfD: Milliarden für Waffen – Bürger im Landkreis bleiben auf der Strecke
Während auf Bundes- und EU-Ebene immer neue Milliardenbeträge für Waffenlieferungen und die Unterstützung der Ukraine bereitgestellt werden, geraten die eigenen Bürger zunehmend unter finanziellen Druck. Die AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte kritisiert diese Prioritätensetzung scharf.
Steigende Lebenshaltungskosten, hohe Energiepreise, wachsende Abgaben und Gebühren sowie eine immer größere finanzielle Belastung der Kommunen zwingen viele Menschen im Landkreis dazu, jeden Euro zweimal umzudrehen. Gleichzeitig fehlt es vor Ort an Geld für Schulen, Straßen, soziale Einrichtungen und eine funktionierende Daseinsvorsorge.
„Es ist offensichtlich: Für internationale Konflikte und Rüstungsvorhaben scheint unbegrenzt Geld vorhanden zu sein, während den Kommunen und ihren Bürgern immer neue Sparzwänge auferlegt werden“, erklärt die AfD-Kreistagsfraktion. „Diese Politik ist weder sozial noch verantwortungsvoll.“
Gerade der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte steht vor großen Herausforderungen: Investitionsstau, steigende Umlagen und eine angespannte Haushaltslage schränken den Handlungsspielraum massiv ein. Die AfD fordert daher eine klare Neuausrichtung der Finanzpolitik: Zuerst die eigenen Bürger und Kommunen, dann internationale Verpflichtungen.
Die AfD-Fraktion spricht sich dafür aus, öffentliche Mittel vorrangig für:
- die Entlastung der Bürger,
- den Erhalt kommunaler Infrastruktur,
- soziale Sicherheit und bezahlbare Lebenshaltungskosten
einzusetzen, statt immer neue Milliarden ins Ausland zu überweisen.
„Wer den sozialen Frieden im eigenen Land sichern will, muss die Bedürfnisse der Menschen hier vor Ort ernst nehmen. Deutschland darf nicht weiter auf Kosten seiner Bürger überfordert werden“, so die AfD-Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte abschließend.
Fraktionsgeschäftsführer
Karlo Schmettau
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