CDU entlarvt sich selbst – AfD bestätigt
Diener-Abrechnung zeigt: Die Union hat die Landwirtschaft aufgegeben
Was sich derzeit in der CDU Mecklenburg-Vorpommern abspielt, ist kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis jahrelanger inhaltlicher Verweigerung. Mit seiner öffentlichen Abrechnung hat der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Diener unfreiwillig ausgesprochen, was Landwirte im Land längst wissen: Die CDU ist agrarpolitisch bankrott.
Wenn selbst ein führender Agrarpolitiker der Union erklärt, seine Partei beschränke sich auf „defensive Anpassungen“ und verfüge parlamentarisch nicht mehr über die notwendige Durchsetzungskraft, dann ist das ein politisches Toturteil für eine Partei, die jahrzehntelang vorgab, Anwalt des ländlichen Raumes zu sein. Die CDU hat ihre Kernklientel nicht nur enttäuscht – sie hat sie bewusst preisgegeben.
Besonders entlarvend ist die Reaktion der CDU-Spitze: Statt sich inhaltlich mit der Kritik auseinanderzusetzen, wird sie pauschal als „nicht nachvollziehbar“ abgetan. Das zeigt, worum es der Union inzwischen geht: nicht um Inhalte, sondern um Listenplätze, Posten und Machterhalt.
Die Alternative für Deutschland fühlt sich durch Dieners Aussagen vollumfänglich bestätigt. Faire Erzeugerpreise, Schutz bäuerlicher Familienbetriebe, regionale Lebensmittelversorgung und eine klare Kampfansage an Mercosur gehören seit Jahren zum Kernbestand AfD-Politik. Die CDU hingegen verwaltet nur noch den Niedergang der heimischen Landwirtschaft – im Schulterschluss mit Berlin und Brüssel, aber gegen die eigenen Bauern.
Dass Thomas Diener offen ausspricht, man könne die AfD nicht länger ignorieren, ist ein weiterer Tabubruch und ein Beleg dafür, wie realitätsfern die Ausgrenzungsstrategie der etablierten Parteien geworden ist. Die AfD ist keine Randerscheinung, sondern die politische Vertretung hunderttausender Wähler – gerade im ländlichen Raum.
Wer diese Realitäten anerkennt und konsequent für die Interessen der Landwirte eintreten will, ist in der AfD herzlich willkommen – auch Thomas Diener. In der AfD zählen nicht Parteikarrieren oder Fraktionsdisziplin, sondern klare Positionen und der Wille, Politik für die eigene Bevölkerung zu machen.
Für die Landwirte im Land ist die Lage eindeutig: Wer echte Interessenvertretung will, findet sie nicht mehr bei der CDU. Die Union hat abgewirtschaftet. Die AfD steht bereit – klar, konsequent und ohne doppelten Boden. Der politische Machtwechsel ist nicht nur notwendig, er ist überfällig.
Fraktionsgeschäftsführer Karlo Schmettau
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